Forderungseinzug und Zwangsvollstreckungsrecht

In immer größerem Umfang übernehmen wir seit Jahren für unsere Mandanten das Mahnwesen und Inkassoleistungen.
Während sich unsere Mandanten auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können, übernehmen wir unter Nutzung unseres umfassenden Know-Hows unserer Kanzlei die Einziehung offener Forderungen.
Die bei uns entstandenen Gebühren hat der Schuldner als Verzugsschaden zu ersetzen. Bei erfolgreichem Einzug Ihrer Forderung entstehen Ihnen keine Kosten und Sie erhalten den Forderungsbetrag ohne Abzug von Provisionen.
Wir sehen es auch als nicht den richtigen Weg an, nach dem ersten Vollstreckungsversuch das Verfahren an den Mandanten mit den Kosten zurück zu geben und diesen mit dem Schuldtitel allein zu lassen, sondern sehen vielmehr eine aggressive und lang anhaltende Verfolgung der Schuldner als notwendig an.
Für ständige Auftraggeber bieten wir konkrete Rahmenbedingungen an. Für diesbezügliche Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

– Mahnverfahren
– Pfändungsbeschlüsse
– Eidesstattliche Versicherung
– Zwangsvollstreckung mit internationalem Bezug

Pfändbarkeit der Ansprüche des Schuldners auf Arbeitslosengeld

Der BGH hat entschieden, dass Ansprüche auf laufende Geldleistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts nach dem SGB II (Arbeitslosengeld II) gemäß § 54 Abs. 4 SGB I wie Arbeitseinkommen nach Maßgabe der Vorschriften in §§ 850c  ff. ZPO pfändbar sind. Der BGH hat bereits entschieden, dass Ansprüche auf laufende Geldleistungen nach dem SGB II gem. § 54 Abs. 4 SGB I.. weiter →

Zwangsvollstreckung aus Grundschuld-Unterwerfungserklärungen

Der u. a. für das Recht der allgemeinen Zwangsvollstreckungsvoraussetzungen zuständige VII. Zivilsenat hat entschieden, unter welchen Voraussetzungen der zuständige Notar einem anderen als dem ursprünglichen Grundschuldgläubiger die für eine Zwangsvollstreckung notwendige Vollstreckungsklausel zu erteilen hat. In vielen Fällen werden Kredite von Banken dadurch abgesichert, dass der Kreditnehmer der finanzierenden Bank eine Grundschuld bestellt. Gleichzeitig unterwirft.. weiter →

Pfändbarkeit von Kraftfahrzeugen des Ehegatten

Der unter anderem für das Recht der Zwangsvollstreckung in körperliche Sachen zuständige VII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat entschieden, dass ein Kraftfahrzeug, das der Ehegatte des Schuldners zur Fortsetzung einer Erwerbstätigkeit benötigt, unpfändbar ist. Die Gläubigerin betreibt wegen einer Forderung von 2.459,79 € die Zwangsvollstreckung gegen die Schuldnerin. Diese ist erwerbsunfähig und bezieht nur eine kleine.. weiter →